Hallo liebe Leser,

heute ein kurzer Zwischenbericht über den Stand der Dinge in Sachen Traubenlese: Wir haben ungefähr die Hälfte unserer Trauben eingeholt und sind bisher sehr zufrieden. Elbling, Dornfelder sowie Weiß- und Grauburgunder liegen schon im Keller. Zur Zeit sind wir den ersten Teil unserer Spätburgunder-Trauben am lesen, aus denen später einmal Rosé bzw. Weißherbst werden wird. Anfang nächster Woche werden wir den Rest des Spätburgunder ernten, dieser wird dann zu Rotwein.

Bisher hatten wir während der Lese sehr viel Glück mit dem Wetter (kaum Regen, angenehme Temperaturen) und auch mit der Qualität sind wir noch gut dabei. Von der Menge her hätten wir uns in dem ein oder anderen Weinberg etwas mehr gewünscht – das ist aber, angesichts des schwierigen Jahrgangs, schon Jammern auf hohem Niveau.

Mitte nächster Woche, wenn dann alle anderen Rebsorten gelesen sind, werden wir uns mit voller Kraft auf den Riesling stürzen. Wir planen in gut zwei Wochen mit der Lese fertig zu sein. Danach wird dann auch nochmal ein ausführlicherer Bericht über die gesamte Ernte folgen.

Soweit zunächst mal das Neueste von uns!

Ihre Winzerfamilie Lönartz

Hallo liebe Weinfreunde,

heute nochmal ein kleiner Einblick in unser Weingut und unsere Weinberge:

Wir sind zur Zeit damit beschäftigt in unseren Rebanlagen ein wenig zu entblättern, also auf einer Seite der Drahtanlagen die Blätter zu entfernen, sodass mehr Licht an die Trauben kommt und auch mehr Wind, der sie nach einem Regen schneller trocknet.

 

Der viele Regen in den vergangenen Wochen wird langsam zum Problem für uns, denn durch das viele Wasser sind auch die Trauben mittlerweile voller Wassereinlagerungen. Das führt dazu, dass sie langsam dick werden, aufplatzen und schließlich zu faulen beginnen. Und da es noch einige Wochen dauert bis zur Traubenlese, ist zu befürchten, dass bis dahin der Fäulnis-Anteil einen beunruhigenden Grad erreicht hat – aber wir bleiben vorerst optimistisch.

Nachdem wir in der letzten Woche Weinfest in Ernst gefeiert haben, ist auch unsere Straußwirtschaft wieder geöffnet und wir freuen uns, dass wir Abend für Abend zahlreiche Gäste mit unserem Wein und kleinen Speisen verköstigen dürfen. Wenn auch Sie Interesse an einem gemütlichen Abend in der Winzerstube haben, schauen Sie einfach mal vorbei. Wir hoffen, dass es uns das Wetter erlaubt, unsere Gäste noch einige Wochen draußen empfangen zu dürfen, bevor wir alle Tische im Keller und der Weinstube selbst platzieren!

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihre Winzerfamilie Lönartz

Hallo liebe Weinfreunde,

heute wollen wir uns wieder mit einigen, kurzen Infos aus unserem Weingut melden. Wie in unserem letzten Artikel schon angedeutet, haben wir im Bezug auf die Spätfröste im April noch sehr viel Glück gehabt. Es zeigt sich jetzt, das in der Tat äußerst wenig Schaden entstanden ist und man kann sagen, dass die Weinberge zur Zeit sowohl wunderschön aussehen als auch sehr gesund sind. Es gibt in diesem Jahr relativ wenig Probleme mit Schädlingen oder Krankheiten und das Wachstum schreitet gut voran – besonders da es in der letzten Woche ein paar mal ordentlich geregnet hat. Im Moment sind wir hauptsächlich mit Laubarbeiten beschäftigt, also mit dem Kurzhalten der Triebe und mit der Entblätterung – beides Maßnahmen, die dem Wachstum der Trauben dienen und mehr Licht und Wind an die Früchte bringen.

Das gute Wetter und der Regen der vergangenen Woche kommen auch unseren Junganlagen zu Gute. Da wir in diesem und im letzten Frühjahr insgesamt sechs Junganlagen bepflanzt haben, sind wir natürlich sehr darauf bedacht dafür zu sorgen, dass diese auch gut anwachsen und einen soliden Start ins Leben genießen.

 

Abgesehen von den Weinbergen geht es auch in der Winzerwirtschaft bald wieder zu Sache! Ab Freitag, den 21. Juli haben wir wieder die Pforten unseres Weinguts für Sie geöffnet. Von Montag bis Samstag Abend ab 18:00 Uhr gibt es unsere leckeren Weine und einige kleine Speisen, wie z. B. hausgemachte Flammkuchen. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Soweit das Neueste aus unserem Weingut! Für Anregungen oder Fragen stehen wir wie immer per Email zur Verfügung!

 

Ihre Winzerfamilie Lönartz

 

 

PS: Es gibt ein paar neue Jahrgänge in unserem Webshop – für alle, die gerne Aktuelles mögen!   https://loenartz.winitas-shop.de/

 

 

Hallo liebe Weinfreunde,

heute ein kleiner Bericht über den Zustand unserer Weinberge und vor allem unserer Junganlagen.

Wie in vielen Gegenden Deutschlands gab es auch bei uns an der Mosel im April Spätfröste, welche sich schwerwiegend auf die Landwirtschaft ausgewirkt haben. Da die Temperaturen im März schon einmal verhältnismäßig hoch waren, waren bereits viele Pflanzen ausgetrieben und somit nicht mehr gegen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gewappnet. Dies führte dazu, dass in den Nächten um den 18. April weite Teile der Jungaustriebe erfroren. Wir rechnen mit einem Ernteausfall von 20 – 30 %, wobei allerdings noch junge Triebe nachspriesen können, die evtl. bis zur Lese im Herbst auch ein adäquates Reifestadium erreicht haben. Damit sind wir innerhalb Deutschlands noch gut bedient – in manchen Gegenden beträgt der Ernteausfall annähernd 100 %, so beispielsweise in Teile der Pfalz und Rheinhessens.

Ansonsten entwickeln sich die Reben seit den Frostnächten gut und werden nun, da endlich frühlingshafte Temperaturen Einzug erhalten haben, auch in die intensive Wachstumsphase eintreten.

Auch unsere Junganlagen, die wir vor einem Jahr gepflanzt haben, entwickeln sich gut und man darf gespannt sein, welche Weine in den nächsten Jahren aus ihnen hervorgehen.

Insgesamt erstrahlt das ganze Moseltal in einem erfrischenden Grün.

 

Unsere Junganlage in Bruttig

 

Auch in diesem Frühjahr haben wir drei unserer Weinberge neu bepflanzt, davon einen Riesling im steilen Hang des Valwiger Herrenberg und zwei Rebanlagen in Ernst, davon eine Elbling und eine Gewürztraminer. Mit letzterem planen wir eine Cuveé mit Riesling…ist aber natürlich alles noch Zukunftsmusik, denn der Weinberg muss natürlich erst mal ein paar Jahre wachsen.

Das war’s für den Moment vom Weingut Lönartz-Thielmann

Ihre Winzerfamilie Lönartz

 

 

Hallo liebe Leser,

in den letzten Tagen haben wir den Rebschnitt für dieses Jahr beendet. An den letzten Tagen konnten wir sogar teilweise im T-Shirt im Weinberg stehen, was uns sehr gefreut hat. Der Frühling nähert sich nun deutlich und das ist auch gut so! Zwar ist das Wetter im Moment noch sehr wechselhaft und schwankt mal zwischen starkem Regen und Sonnenschein, aber das ist für diese Zeit des Jahres ja auch absolut in Ordnung.

Nach dem Rebschnitt kommt jetzt das Binden der Reben – hiermit haben wir schon begonnen und auch schon einen guten Teil erledigt – ein kleines Video dazu gibt es auf unserer Facebook-Seite ;)

Ansonsten werden wir in nächster Zeit hauptsächlich mit dem Vorbereiten der neuen Weine auf das Abfüllen im April sowie mit der Neupflanzung einer unser Steillagenweinberge beschäftigt sein. Über beides wird es dann zeitnah Bilder und/oder Videos auf Facebook oder hier im Blog geben.

Ihre Winzerfamilie Lönartz

Hallo liebe Leser,

wir haben an dieser Stelle schon öfter von der Krankheit Esca geschrieben, die seit einigen Jahren in bestimmten Rebanlagen zu einem immer größer werdenden Problem heranwächst. Esca stellt heute eine der gefährlichsten Reberkrankungen dar, da ein ein infizierter Rebstock über kurz oder lang zu Grunde geht. Eine direkte Bekämpfung der Krankheit ist nicht möglich. Und leider zeigen sich die Symptome oft Jahre nach der Infektion. Das erschwert die Bekämpfung bzw. macht sie gar nicht mehr möglich. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist bisher die Vernichtung (Verbrennung) von Infektionsquellen in den Weinbergen. Auch wir haben in den letzten Jahren viele Rebstöcke aus unseren Anlagen entfernen müssen.

Mit der sog. Reset-Methode ist nun eine neue weitere Herangehensweise als Option in den Fokus gerückt: Hierbei handelt es sich um eine Stammrücknahme und den Stockneuaufbau. Konkret bedeutet das, dass man bei einem befallenen Stock einen der bodennahen Triebe zum neuen Hauptstamm “umerzieht” und den alten Stamm so weit wie möglich entfernt (siehe Bilder).

Da sich Esca vor allem im älteren Holzteil des Rebstocks im Stamm ansiedelt, gilt es als vielversprechend mit dieser Methode dem Rebstock einen Neustart (engl.: Reset) zu ermöglichen. Auch ganz von den positiven Effekten auf Stammkrankheiten abgesehen, ist die Reset-Methode gut geeignet die Lebensdauer eines Weinstocks deutlich zu verlängern.

 

Natürlich gibt es bei diesen Reben erst einmal zwei bis drei Jahre lang keine Ernte – ein Zeitraum allerdings den man auch bei Neupflanzung auf den Ertrag verzichten muss.

Wir haben nun in einigen unserer Weinberge die besonders stark von Esca betroffen sind, verstärkt auf die Reset-Methode gesetzt und sind zuversichtlich, dass hiermit zufriedenstellende Ergebnisse zu erwarten sind. Über etwaige Erfolge oder Misserfolge werden wir hier zu gegebenem Zeitpunkt berichten!

 

Ihre Winzerfamilie Lönartz

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wir haben vor einigen Tagen unsere Traubenlese beendet und möchten nun hier einmal die Ergebnisse und unsere Erwartungen bzgl. des neuen Jahrgangs zusammenfassen.

Zunächst einmal muss man sagen, dass wir vom Wetter her einen Wahnsinns-Oktober hatten! In den kompletten fünf Wochen, in denen wir am Lesen waren, haben wir nur zwei bis drei Mal im Regen im Weinberg gestanden – und das wir so wenig mit Regen zu tun hatten diesen Herbst, ist zum einen sehr angenehm für die Arbeit und zum anderen auch sehr vorteilhaft für Qualität der Trauben. Besonders die Riesling-Trauben, die wir am Ende gelesen haben. Aber auch bei den anderen Rebsorten sind wir sehr zufrieden mit der diesjährigen Qualität.

Wie wir schon in diesem Blog und auf unserer Facebook-Seite geschrieben hatten, war das A und O in diesem Jahr der Pflanzenschutz, denn durch die sehr verregneten Monate Juni und Juli war das Potential für Pilzkrankheiten in diesem Jahr extrem hoch. Leider mussten wir bei manchen Kollegen sehen, wie durch Unterlassen des Pflanzenschutzes praktisch die komplette Jahresernte zerstört wurde. Wir waren in diesem Jahr einige Male öfter Spritzen als in normalen Jahren – aber das Ergebnis gibt uns wohl am Ende Recht. Auch wenn die Menge nicht so ganz perfekt war, so wollen wir uns doch auf keinen Fall beschweren über den Jahrgang 2016 – immerhin erwarten uns wieder einmal Spitzenweine :)

Etwas besonders an diesem Herbst war die Tatsache, dass wir die Steillagen wesentlich früher gelesen haben als üblich. Sogar vor den Weinbergen in den Flachlagen. Dies hatte einfach damit zu tun, dass das Fäulnis-Potential in den Steillagen in diesem Jahr wesentlich früher und höher gegeben war.

Neben der guten Qualität der Trauben war auch das größtenteils herrausragende Wetter ein Grund dafür, dass es ein Herbst zum genießen war.

Es war ein schöner Herbst und doch sind wir nun alle froh, dass die Ernte drin ist.

In den nächsten Wochen werden wir dann damit beschäftigt sein unsere Wein in ganz Deutschland auszuliefern. Wenn Sie sich einige Ihrer Lieblingsweine für zu Hause bestellen wollen, besuchen Sie unseren Webshop: https://loenartz.winitas-shop.de/

 

Das war’s für’s Erste! Für weitere Anregungen und Ideen, kontaktieren Sie uns!

Ihre Winzerfamilie Lönartz

 

Hallo liebe Leser,

heute möchten wir hier ein paar Worte über den aktuellen Zustand der Trauben verlieren.

Man konnte in den letzten Wochen viel darüber hören oder lesen, dass es in weiten Teilen der rheinland-pfälzischen Weinanbaugebiete große Probleme mit Pilzkrankheiten gibt. Und dass, daraus resultierend, schon große Ernteeinbußen erwartet werden. Auch in unserer Region ist die Peronospora-Krankheit weit verbreitet. Durch diesen Pilz bildet sich eine sog. „Lederbeerigkeit“. Dabei trocknet die Beere aus und die Beerenhaut wird lederartig zäh. Ein solcher Befall kann zu vollständigen Ernteausfällen führen. Wir hatten hier an der Mosel (ebenso wie überall in Deutschland) einen sehr regnerischen Mai und Juni, sodass wir Mitte Juli schon bei der Niederschlagsmenge des gesamten Vorjahres angekommen waren. Dieses viele Wasser und dabei warme Sommertemperaturen begünstigen bekanntermaßen Pilzkrankheiten, so auch bei dem Peronospora-Pilz. Deshalb war es unerlässlich, dass man in den Weinbergen ständig Pflanzenschutzmaßnahmen, z. B. durch Fungizide, unternahm.

 

Wir selbst haben in Teilen unserer Rebanlagen aktuell kleinere Befälle, die aber voraussichtlich zu keinen relevanten Ernteverlusten führen werden. Und die Trauben sehen in all unseren Weinbergen vielversprechend aus! Wir waren gezwungen viel Zeit und Geld in den Pflanzenschutz zu investieren, aber es hat sich gelohnt.

 

 

 

 

 

 

Wir können also glücklicherweise sagen, dass unsere Trauben zum jetzigen Zeitpunkt in sehr gutem Zustand sind und wir blicken mit Spannung den nächsten Wochen bis zum Herbst entgegen.

Ihre Winzerfamilie Lönartz

Hallo liebe Leser,

heute möchten wir kurz etwas über die Entblätterungsmaßnahmen schreiben, die wir zur Zeit in unseren Weinbergen durchführen. Entblättern, das bedeutet, dass wir in der Traubenzone (siehe Bilder) einen Großteil der Blätter entfernen, um den Trauben so besseren Zugang zu Licht, Wärme und Wind zu geben. Dies können wir in unseren flachen Weinbergslagen mit dem Traktor, an dem ein spezielles Gerät angebracht ist, machen. In den Steillagen dagegen muss diese Arbeit, so wie die meisten anderen Arbeiten, von Hand erledigt werden. Eine relativ zeitaufwändige Tätigkeit, aber zweifellos von großer Tragweite. Den die Extraportion Sonnenlicht lässt die Trauben noch um einiges schneller und besser reifen. Außerdem trocknen die Trauben nach einem Regen wesentlich schneller, da sie mehr Wind abbekommen, was den Vorteil hat, dass sich weniger Wasser in den Pflanzen einlagert und so die Gefahr von aufplatzenden Beeren reduziert wird.

 

 

 

Wenn wir mit dem Entblättern durch sind und wir auch die Triebspitzen der Reben eingekürzt haben, ist es erst mal an der Zeit die Entwicklung der Pflanzen in die Hände von Mutter Natur zu legen. In den nächsten Wochen gibt es dann in den Weinbergen nicht allzu viel zu tun, was wiederrum auch mal ganz angenehm sein kann :)

Bei weiteren Fragen zu diesem oder anderen Themen oder bei grundsätzlichen Anregungen zu unserem Winzerblog zögern Sie nicht uns einen Kommentar zu hinterlassen oder uns eine Email zu schreiben!

Ihre Winzerfamilie Lönartz

Hallo liebe Leser,

heute wollen wir einfach mal breichten, wie es in unseren Weinbergen und im Weingut allgemein so aussieht.

Zunächst einmal zu den Weinbergen: Hier sind wir mitten drin in der Arbeit, die wir als “Heften” bezeichnen. Damit ist das Unterstecken der Reben gemeint, es werden also alle Triebe, die von der Reihe abstehen in das Drahtgerüst eingesteckt, sodass die Reben im Spalier stehen (siehe Bild 1) – daher auch der Name Spaliererziehung für diese Erziehungsform. Insgesamt muss man diesen Vorgang ca. drei mal in jedem Weinberg machen. Wir sind nun im zweiten Durchgang und werden vorraussichtlich noch bis Anfang Juli mit dem Heften beschäftigt sein.

 

Des Weiteren haben wir bereits vor zwei Wochen in unserem neu angepflanzten Weinberg in der Steillage die Metalpfähle, die sog. Stickel, eingeschlagen (siehe Bild 2). Entlang dieser Stickel werden später Drähte gespannt und so entsteht die Drahtanlage, an der die Reben hochgezogen werden.

 

In unserem Weingut gibt es zur Zeit nicht allzu viel Neues zu berichten. Wir haben in dieser Woche noch einmal einige Fuder unserer 2015er Weine abgefüllt aber ansonsten dreht sich unser Hauptaugenmerk im Moment auf der Arbeit in der Rebanlagen.

 

Und eines noch zum Vormerken: am Freitag, den 19. Juli werden wir unsere Straußwirtschaft wieder eröffnen und bis Ende Oktober an fünf Tagen in der Woche (Mo. – Mi. & Fr. – Sa.) für Sie da sein, um Ihnen die Abende mit herzhaftem Essen und natürlich mit ausgezeichneten Weinen zu versüßen. Wir freuen uns auf Sie!

Das war’s für’s Erste aus dem Weingut Lönartz-Thielmann

Für weitere Infos besuchen Sie uns auf unserer Homepage oder auf Facebook

Ihre Winzerfamilie Lönartz